Er wollte der erste AfD-Oberbürgermeister werden, hat aber den direkten Einzug ins Rathaus von Nordhausen verpasst: Der Rechtsextreme Jörg Prophet kam auf 42,1 Prozent und muss gegen den parteilosen Amtsinhaber in die Stichwahl.
Bei der Oberbürgermeisterwahl im thüringischen Nordhausen hat der AfD-Kandidat Jörg Prophet im ersten Wahlgang zwar das beste Ergebnis erzielt – der 61 Jahre alte Unternehmer bekam 42,1 Prozent der Stimmen, wie eine Sprecherin der Stadtverwaltung mitteilte. Seine Partei hatte aber auf einen direkten Sieg gesetzt, also mindestens 50 Prozent der Stimmen. Dieses Ziel hat sie verfehlt. Nun muss Prophet am 24. September in der Stichwahl.
Das heißt: Prophet muss sich in zwei Wochen mit dem parteilosen Amtsinhaber Kai Buchmann messen, der mit 23,7 Prozent das zweitbeste Ergebnis erhielt. Die Wahlbeteiligung lag bei 56,4 Prozent. Eine Stichwahl wird nötig, wenn keiner der Bewerber im ersten Durchgang die Schwelle von 50 Prozent erreicht. Insgesamt traten in Nordhausen sechs Bewerber an.
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