Eine gewaltige künstliche Insel in der Nordsee soll grünen Strom und Wasserstoff liefern – auch nach Deutschland. Doch das Projekt gilt als zu teuer und zu riskant. Aufgeben will die dänische Regierung es aber noch nicht.
Deshalb ist nun die Entscheidung über die Ausschreibungen für das Projekt verschoben worden, wie das Klima- und Energieministerium in Kopenhagen mitteilte. Zwar halte man am Ziel fest, das Offshore-Windpotenzial der Nordsee auch mit Energieinseln auszuschöpfen. Allerdings sollten nun zunächst Optionen für ein besseres und kostengünstigeres Konzept analysiert werden.
»Das Projekt ist für die grüne Wende in Dänemark und Europa sowie für die Versorgungssicherheit wichtig«, sagte Klima- und Energieminister Lars Aagaard von den Moderaten . Wenn Projekte dieser Größenordnung geplant werden, müsse allerdings sichergestellt werden »dass wir die verantwortungsvollsten Lösungen wählen«. Eine Entscheidung soll noch in diesem Jahr fallen.In seiner jetzigen Form sind laut Ministerium die staatlichen Kosten und die Risiken des Projekts zu hoch.
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