Die Einigung beim Finanzausgleich ist für den Obmann der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK), Andreas Huss, zu wenig, um die 'anstehenden Probleme in der Gesundheitsversorgung' zu lösen. Ein moderner, einheitlicher Leistungskatalog sei mit diesem Finanzrahmen 'unmöglich umsetzbar', so Huss in einer Aussendung am Mittwoch: 'Mit dem nun auf dem Tisch liegenden Paket sind diese Ziele nicht erreichbar.' Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) wies die Kritik zurück.
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Das auf dem Tisch liegende Paket setze jedoch"deutlich andere Prioritäten". Die Spitalsambulanzen sollen mit mehr als 450 Mio. Euro pro Jahr ausgebaut werden, während die wohnortnahe Versorgung durch niedergelassene Ärzte mit netto 233 Mio. Euro abgefunden wird, bemängelte Huss. Unter diesen Rahmenbedingungen sei die Umsetzung moderner einheitlicher Leistungskataloge zur Entlastung der Spitäler nicht möglich.
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