Die aktuelle Witterung sorgt für erhebliche Lawinengefahr in Österreich. In Voralberg erfasste der Schneeabgang 14 Tourengänger, drei von ihnen wurden verletzt.
Bei einem Lawinenabgang in den österreichischen Alpen sind 14 deutsche Skiwanderer mitgerissen worden. Die Sportler stammten laut einem Polizeisprecher unter anderem aus dem Raum München und aus Lindau in Bayern sowie aus Wernigerode in Sachsen-Anhalt. Das Unglück hatte sich am Samstag in der Gemeinde Schruns in Vorarlberg ereignet. Die Lawine löste sich demnach gegen 10:25 Uhr.
Zehn der Wintersportler, so teilte die Voralberger Polizei am Sonntag mit, konnten sich selbst aus den Schneemassen befreien. Die anderen vier wurden komplett von der Lawine begraben. Sie konnten jedoch aufgrund ihrer guten Ausrüstung rasch lokalisiert und befreit werden. Drei der Tourengeher wurden bei dem Unglück verletzt und mussten ärztlich behandelt werden.
Zum Zeitpunkt des Lawinenabgangs befanden sich insgesamt 18 Menschen in mehreren Gruppen in diesem Bereich. Als die erste Gruppe eine Höhe von etwa 2200 Metern erreicht hatte, löste sich die Lawine in einer Bergrinne selbstständig.
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