Der dreifache Speedway-Weltmeister Tai Woffinden dominierte die Vorläufe der Ozeanien-Meisterschaft in Gillman/Australien. Doch als es in den K.o.-Läufen darauf ankam, waren andere schneller.
Das Finale der Ozeanien-Meisterschaft in Gillman, wo kommende Woche der Auftakt der Australischen Meisterschaft ist, war das letzte Speedwayrennen des Jahres in Australien.
In dem Vorort von Adelaide waren die Weltmeister Tai Woffinden und Jason Doyle die Favoriten und wurden ihrer Rolle in den Vorläufen auch gerecht. Der Engländer Adam Ellis fuhr ebenfalls ein starkes Rennen, das Trio war nach den ersten drei Durchgängen ungeschlagen. Die Profis aus den europäischen Top-Ligen waren den Fahrern, die überwiegend Down Under unterwegs sind, deutlich überlegen.
Im direkten Aufeinandertreffen des Trios im vierten Durchgang drängte Woffinden den Australier Doyle in der Startkurve nach außen, wodurch Ellis auf den zweiten Rang kam und Doyle den Lauf als Dritter beenden musste. Nach den fünf Vorläufen war Woffinden mit 15 Punkten ungeschlagen, ihm folgten Ellis mit 14 und Doyle mit 13 Punkten.
In den Halbfinals, aus denen jeweils der Erste und Zweite ins Finale einzog, hielten sich Woffinden und Doyle im ersten Halbfinale ebenso schadlos wie Ellis und Justin Sedgmen im zweiten. Im Finale setzte sich Ellis vom blauen Startplatz in Führung und fand außen eine schnelle Linie, auf der er sich bis zur letzten Kurve vor Doyle halten konnte. Doyle kam mit einer Attacke in der Zielkurve an Ellis vorbei, doch der konterte umgehend und schnappte sich den Sieg auf der Ziellinie vor Doyle und Woffinden.2. Jason Doyle , 137. Zane Keleher , 1012. Jackson Milner , 417. Steven Graetz , 11. Adam Ellis, 2. Justin Sedgmen, 3. Braden McGuinness, 4.
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