Nach Anton Zeilinger im Vorjahr bekommt heuer wieder ein Österreicher den Physik-Nobelpreis: Wie die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften in Stockholm bekannt gab, erhalten der österreichisch-ungarischen Physiker Ferenc Krausz, sein in den USA tätiger Kollege Pierre Agostini und die in Schweden arbeitende Physikerin Anne L'Huillier die Auszeichnung. Die drei sind Pioniere der Attosekunden-Physik, die mit ultrakurzen Lichtpulsen Elektronen sichtbar macht.
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Krausz, Agostini und L'Huillier eröffneten mit ihren Arbeiten die Möglichkeit, Prozesse zu untersuchen, die sich bis dahin durch ihre Schnelligkeit jeglicher Beobachtung entzogen haben.
Krausz, geboren am 17. Mai 1962 in Mor , studierte zunächst in Budapest und schloss 1991 sein Physik-Doktorat an der Technischen Universität Wien ab, wo er dann mehr als ein Jahrzehnt tätig war. 2003 wurde er zum Direktor am Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching ernannt, seit 2004 ist er Professor für Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität München, hat aber nach wie vor engen Kontakt zur TU, wo er weiterhin als Honorarprofessor tätig ist.
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