Warum sind Konflikte in Computerspielen praktisch nie demokratisch lösbar? Über 'politischen Strukturpessimismus' in Games PBovermann über den „politischen Strukturpessimismus“ in Games. SZPlus
Es gibt Streit im Dorf Hateno. Einst wuchs auf dem fruchtbaren Boden das beste Gemüse des Königreichs, jetzt flanieren Gruppen von modebegeisterten Touristen durch die Straßen und bedrohen das Geschäft der alteingesessenen Bauernfamilien.
Die Spielerin oder der Spieler ist, als Hauptfigur Link in Nintendos neuem Blockbuster-Game"The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom", mittendrin in dem Konflikt. Wer wird gewinnen - moderne Modewelt oder konservative Landwirtschaft, Aufbruch oder Bewahrung?
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