Der mutmaßliche „Reichsbürger“, der in Reutlingen auf einen Polizisten geschossen haben soll, soll nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler jede Menge Waffen legal besessen haben.
Der mutmaßliche „Reichsbürger“, der in Reutlingen auf einen Polizisten geschossen haben soll, soll nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler jede Menge Waffen legal besessen haben. Auf seiner Waffenbesitzkarte waren nach dpa-Informationen 22 Waffen eingetragen.
Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl drängt bereits auf eine rasche Verschärfung des Waffenrechts durch den Bund. Strobl, der nach der eskalierten Durchsuchung am Mittwoch vor Ort war, berichtete am Donnerstag in Stuttgart von einem beachtlichen, erschreckenden und perversen Waffenarsenal, das man in dem Gebäudekomplex gefunden habe. „Das, was ich dort gesehen habe, braucht wirklich kein Mensch.Der Verdächtige befindet sich in Untersuchungshaft.
Weiter hieß es: „Im Auftrag der Bundesanwaltschaft haben heute Morgen Durchsuchungen von mehr als 20 Objekten in insgesamt acht Bundesländern sowie in der Schweiz begonnen.“ Dabei seien auch die Räumlichkeiten von 14 nicht-verdächtigen Personen durchsucht worden.An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert.
Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen den Schützen unter anderem wegen des Verdachts des versuchten Mordes. Der bis dahin als Zeuge geführte Mann habe die Polizisten im Wohnzimmer mit einer großkalibrigen Schusswaffe erwartet, dann sei es zu einem Schusswechsel gekommen, bei dem ein Polizist am Arm getroffen wurde, teilte die Karlsruher Behörde am Mittwoch mit.
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