Putins eigene Berater versorgen ihn offenbar mit veralteten Kriegs-Informationen

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„Sie schützen sich selbst“: Bericht: Putins eigene Berater versorgen ihn mit veralteten Kriegs-Informationen

. Erfolge werden hervorgehoben, gar geschönt, Misserfolge hingegen heruntergespielt. Zwar sei Putin daran interessiert, sich ein klares Bild von der Lage in der Ukraine zu verschaffen. So erhalte er jeden Morgen um 7 Uhr ein schriftliches Briefing. Dieses enthalte jedoch teils veraltete Informationen, so das „Wall Street Journal“. Oft erreichten Putin bestimmte Informationen von der Front erst nach Tagen, wodurch diese dann oftmals nutzlos seien.

Nach ukrainischen Angaben beschießen russische Truppen die Stadt weiter aus anderen Teilen des besetzten Gebiets Cherson. Der Großteil des Gebiets wird weiterhin von russischen Truppen kontrolliert. Russland hatte die Region Cherson annektiert. Aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit von Marschflugkörpern habe Russland zudem seine Angriffe mit Langstreckenraketen auf die ukrainische Infrastruktur auf etwa einmal pro Woche beschränkt. Der Vorrat an Artilleriemunition genüge nicht für größere Offensivoperationen. Das liege daran, dass auch für die Verteidigung entlang der Front täglich zahlreiche Granaten und Raketen gebraucht würden.

Erstmals war im September unter Berufung auf US-Geheimdienste berichtet worden, dass Russland Munition

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