Im Kampf gegen den Terror möchte Innenminister Karner künftig Messanger-Dienste überwachen lassen. Die Bevölkerung zeigt sich darüber nicht erfreut.
den Wunsch, künftig die Observierung von Messenger-Diensten wie WhatsApp und Telegram zu ermöglichen. Laut ihm sei Österreich nämlich das einzige Land in der Europäischen Union, in dem man nicht einmal überwachen dürfe, ob zwei Personen eine WhatsApp-Nachricht ausgetauscht haben – unabhängig von den Inhalten.
Mariam wirft der Regierung vor, dass die akute Terrorgefahr hier nur als Vorwand benutzt wird. Die 29-Jährige stellt fest:"Schon zu Corona-Zeiten wurde die Bevölkerung hochgradig überwacht und kontrolliert. Mit dieser Forderung möchte die Regierung wieder ihre Macht ausweiten, das finde ich richtig populistisch!""Natürlich passiert tagtäglich etwas, wo man schockiert ist. Aber grundsätzlich denke ich, dass man sich in Österreich sicher fühlen kann", sagt die 24-jährige Elisabeth.
Werde Whatsapp-Leserreporter unter der Nummer 0670 400 400 4 und kassiere 50 Euro für dein Foto in der Tageszeitung oder dein Video auf Heute.at! Gergely betont außerdem:"Ich fühle mich hier sicher, möchte allerdings nicht, dass Österreich zum Überwachungsstaat wird". Die 29-jährige Mariam appelliert:"Man muss die Ursache von Terror bekämpfen, denn der Terror kommt nicht ohne Grund".
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