Die Notierungen klettern auf den höchsten Stand seit Monaten. Schuld ist das knappe Angebot, große Förderländer wie Saudi-Arabien und Russland halten ihre Lieferungen knapp.
Pumpe in einem Ölfeld: Nach wie vor dominiert das knappe Angebot die Marktlage.Der Preisauftrieb am Ölmarkt hält an. Die Preise markierten erneut den höchsten Stand seit vergangenen November.
In der Spitze kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November deutlich mehr als 94 US-Dollar. Ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate stieg bis auf etwas mehr als 91 Dollar. Zuletzt notierte der Brent-Preis bei 94,29 Dollar. Das waren 59 Cent mehr als am Vortag. Der WTI-Preis stieg um 65 Cent auf 90,81 Dollar.
Nach wie vor dominiert das knappe Angebot die Marktlage. Große Förderländer wie Saudi-Arabien und Russland halten ihre Lieferungen knapp. Zuletzt hatten sie ihre Produktionskürzungen bis Jahresende verlängert. Neben dem Ölkartell Opec rechnet auch die Internationale Energieagentur mit einem zu geringen Ölangebot im Jahresverlauf. Auf der anderen Seite bleibt die Energienachfrage hoch.
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