Museen in Moskau und weiteren russischen Städten zeigen Propaganda-Schauen. Diese sollen die angebliche Grausamkeit der Nato zeigen.
Inmitten des Ukraine-Krieges hat in Moskau eine Ausstellung mit dem Titel „Nato: Eine Chronik der Grausamkeit“ eröffnet. Wieberichtet, ist die Ausstellung seit April im Museum für Zeitgenössische Russische Geschichte zu sehen. Demnach werden Besucher dort mit Plakaten begrüßt, die beschreiben, wie „die Nato voller Krieg ist“.
Dem Bericht zufolge wächst die Zahl derartiger Ausstellungen in der Russischen Föderation. So sollen die Exponate in Sibirien und auf der fernöstlichen Insel Sachalin bis zu den westlichen Städten Belgorod, Kursk und Brjansk nahe der Grenze zur Ukraine zu sehen sein.
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