Rüstungsindustrie fordert mehr Aufträge aus 100-Milliarden-Sondervermögen ein

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100 Milliarden Euro für das Heer kündigte Olaf Scholz an. Nun beschwert sich die Rüstungsindustrie über ausbleibende Aufträge. Die Bundeswehr kann aber nur noch deutlich weniger Geld ausgeben – wegen gestiegener Zinsen.

im Juni 2022 beschlossen hatte, muss die Zinslasten für die Kredite selbst tragen. Steigen diese, steht also weniger Geld für die konkreten Anschaffungen für die Bundeswehr zur Verfügung. Hinzu kommt, dass durch die derzeit hohe Inflation die Kaufkraft der verbliebenen Summe sinkt. seit dem Sommer 2022 die Leitzinsen kontinuierlich angehoben. Dadurch steigen auch die Zinsen, die der Bund für seine Kredite in Form von Bundesanleihen zahlen muss.

Der CDU-Abgeordnete Gädechens hatte in seiner Anfrage eine Summe von nunmehr 13 Milliarden Euro genannt, die angeblich von den 100 Milliarden Euro des Sondervermögens abgezogen werden müsse. Das Verteidigungsministerium nannte in seiner Antwort keine konkrete Zahl über die bereits bekannten sieben Milliarden Euro an Zinsbelastung hinaus.

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