Schiefe Gemälde nach Klebeprotest: Museum solidarisiert sich mit Klimabewegung

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Das Wiener Leopold_Museum hat seinen eigenen Klima-Protest vorgestellt.

Das Wiener Leopold Museum hat einen solchen Dreh gefunden. Indem es die Werke von 15 bekannten Künstlern um eben jene Grad-Werte aus der Achse dreht, um die sich die Temperatur zu erhöhen droht. Was ein paar Grad ausmachen können, lässt sich auf diese Weise ästhetisch nachvollziehen. Schief ist schief.

Das Museum weist darauf hin, dass die Motive der Gemälde – Naturlandschaften aus der Atterseeregion, den Voralpen oder von der Atlantikküste – ohne Gegenmaßnahmen schon bald verschwunden sein könnten. Mit dieser Aktion reagiert das Museum gemeinsam mit dem österreichischen Klimaforschungsnetzwerk CCCA auf einen Angriff von Klima-Aktivisten, die im November ein mit Glas geschütztes Klimt-Bild im Leopold Museum mit Öl beschüttet und sich an das Schutzglas geklebt hatten. Museumsdirektor Hans-Peter Wipplinger kritisierte die Aktion damals als kontraproduktiv.

Klimaaktivisten überschütteten im November im Leopold Museum das Gemälde „Tod und Leben“ von Gustav Klimt mit ÖlHeute sagt er: Museen würden nicht nur das kulturelle Erbe für kommende Generationen bewahren, sondern auch Konfrontationen mit unbequemen Themen ermöglichen. „In diesem Sinne erklären wir uns solidarisch mit den Bestrebungen der Klimabewegung“.

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