Energiekrise: Schwimmbäder erhöhen Preise oder senken Temperaturen
Mit * markierte Felder sind Pflichtfelder. Eine Abmeldung ist jederzeit über einen Link im Newsletter möglich.
Die Eintrittspreise in der Prignitzer Badewelt in Wittenberge , die zudem die Schwimmhalle in Wittstock betreibt, sind zuletzt ebenfalls erhöht worden. In Wittstock nennt sich die Preiserhöhung „Energiezuschlag“. Kostete dort bisher etwa der Normaltarif für Erwachsene pro Stunde zwei Euro, werden nun drei Euro erhoben. In Wittenberge kostet der Eintritt laut Badleiter Maximilian Wolff nun 50 Cent mehr, in der Sauna sind es sogar zwei Euro plus.
„Trotz der gestiegenen Energiekosten haben wir uns ganz bewusst gegen eine Absenkung der Temperaturen oder andere Einschränkungen entschieden“, sagt auch Anne Splinter, Sprecherin der Naturtherme Templin . Im Oktober 2022 sei sogar ein neues Saunahaus eröffnet worden. „Als Thermalbad verkaufen wir den Menschen Wärme, Wohlbefinden und Entspannung“, betont Splinter. Eine Temperaturabsenkung hätte viele Gäste vertrieben.
„Es gibt vereinzelt Beschwerden zur Wassertemperatur im Schwimmerbecken“, sagt Kutschbach. Ein Besucherrückgang sei jedoch nicht verzeichnet worden, im Gegenteil, die Nachfrage sei nach Corona wieder sehr groß. Ähnliches ist aus Wittenberge und Potsdam zu hören.
Italia Ultime Notizie, Italia Notizie
Similar News:Puoi anche leggere notizie simili a questa che abbiamo raccolto da altre fonti di notizie.
Flucht und Migration über Griechenland: Steigende Zahlen, negativer TrendDie von der konservativen Regierung beschworene Festung Griechenland wird für Geflüchtete durchlässiger. Es kommen deutlich weniger Menschen an als 2015.
Leggi di più »
Steigende Flüchtlingszahlen: CDU attackiert Faeser und fordert Gipfel mit ScholzUkraine-Flüchtlinge und Asylbewerber aus Ländern wie Afghanistan stellen Kommunen in Deutschland vor ein wachsendes Problem. Migrationsforscher Knaus hat einen Vorschlag zur Lösung.
Leggi di più »
Grünen-Politiker: Preise für Diesel und Benzin sollten stabil bleibenDer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Michael Kellner, befürchtet nicht, dass die Preise für Benzin und Diesel an der Zapfsäule wegen der EU-Sanktionen gegen Russland steigen werden.
Leggi di più »
Staatssekretär Kellner: Preise für Diesel und Benzin sollten stabil bleiben
Leggi di più »