Berlin (ots) - Die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) hat die von der Bundesregierung geplante Kürzung der Haushaltsmittel für die Sicherheitsforschung scharf kritisiert. 'Der
Die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes hat die von der Bundesregierung geplante Kürzung der Haushaltsmittel für die Sicherheitsforschung scharf kritisiert."Der Etat des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sieht für das kommende Jahr statt bislang 63,5 Millionen nur noch 60 Millionen Euro vor.
"Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die Herausforderungen für den Bevölkerungsschutz nicht kleiner, sondern größer werden", betonte Aschenbrenner und nannte als Beispiele den Klimawandel sowie zunehmend weltweite politische, religiöse und gesellschaftliche Spannungen und zu erwartende Ressourcenengpässe. Aschenbrenner äußerte die Befürchtung, dass in den Folgejahren mit weiteren Kürzungen zu rechnen sei.
Der Zivilschutz liege seit Jahrzehnten in vielen Bereichen brach. Es bedürfe erheblicher Anstrengungen, um die zivile Verteidigungsfähigkeit zeitnah wieder herzustellen."Und zwar mit Hilfe von Forschung, von Innovationen und Investitionen - und nicht mit Etatkürzungen.
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/126597/5597247Megatrend Künstliche IntelligenzSteigen Sie jetzt ein und nutzen Sie die einmalige Chance, die Ihnen die KI-Revolution bietet! Wir zeigen Ihnen 3 ETFs für zukunftsorientierte Anleger.Hier klicken
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