Sipri-Bericht: Friedensforscher warnen vor atomaren Wettrüsten

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Fast 13 000 atomare Sprengköpfe zählt das Stockholmer Institut Sipri, 375 weniger als im vergangenen Jahr – aber nur, weil die USA und Russland alte Waffen ausrangiert hatten. Der Trend weise erstmals seit Ende des Kalten Krieges in eine andere Richtung.

Dem Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri zufolge haben die Staaten im vergangenen Jahr erstmals mehr als zwei Billionen Dollar ins Militär gesteckt - das entspricht 2,2 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung. Besonders China gab mehr Geld aus.

Gleiches gilt für die weiteren Atomwaffenstaaten, zu denen Sipri zufolge Großbritannien, Frankreich, China, Indien, Pakistan, Israel und Nordkorea zählen. Sie haben demnach zuletzt allesamt neue Waffensysteme entwickelt oder stationiert oder dies zumindest angekündigt. Sipri-Forscher Wan sagte, die meisten Atommächte schärften"ihre nukleare Rhetorik und verdeutlichen die Rolle, die diese Waffen innerhalb ihrer militärischen Strategien spielen".

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