Die Verteidigung verzichtete auf Haftprüfung. Der Bursch war am 12. September festgenommen worden, nachdem er am Vortag in Tarnkleidung und mit Kampfmesser zum Hauptbahnhof gefahren war, um...
Die Verteidigung verzichtete auf Haftprüfung. Der Bursch war am 12. September festgenommen worden, nachdem er am Vortag in Tarnkleidung und mit Kampfmesser zum Hauptbahnhof gefahren war, um eigenen Angaben zufolge einen Selbstmordanschlag im Namen des IS durchzuführen.“ , dem vorgeworfen wird, er habe am 11. September am Wiener Hauptbahnhof Passantinnen und Passanten mit einem Kampfmesser niederstechen wollen, bleibt weiter in Haft.
Der Bursch war am 12. September festgenommen worden, nachdem er am Vortag in Tarnkleidung und mit einem kurz davor erworbenen Kampfmesser zum Hauptbahnhof gefahren war, um eigenen Angaben zufolge einen Selbstmordanschlag im Namen des IS durchzuführen. Wie er nach seiner Festnahme erklärte, habe er vor gehabt, so lange auf Menschen einzustechen, bis er von der Polizei erschossen wurde.
Der Jugendliche soll die Tat in einer islamistischen Telegram-Gruppe, der er seit Juli 2023 angehörte und in der er sich in kürzester Zeit weiter radikalisiert haben dürfte, auch angekündigt und Zuspruch von Gleichgesinnten gesucht haben. Wie der 16-Jährige nach seiner Festnahme den Ermittlern vom Verfassungsschutz darlegte, habe er sich von seinem Vorhaben „das Paradies“ versprochen, wobei er sich explizit auf den Attentäter von Wien bezogen haben soll.
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