Wer im Internet nach der großen Liebe sucht, kann rasch in den Fokus von Kriminellen geraten. Ermittler sprechen von 'perfiden Methoden'. Alleine in Bayern sind nach Angaben der Zentralstelle Cybercrime mindestens 20 Millionen Euro ergaunert worden.
Wer im Internet nach der großen Liebe sucht, kann rasch in den Fokus von Kriminellen geraten. Ermittler sprechen von "perfiden Methoden". Alleine in Bayern sind nach Angaben der Zentralstelle Cybercrime mindestens 20 Millionen Euro ergaunert worden.In Bayern haben sich Betrüger in Singlebörsen und sozialen Netzwerken zig Millionen Euro erschlichen.
Ermittler nennen die Betrugsmethode, die sich seit einiger Zeit rasant im Internet ausbreitet, "Tinder-Trading-Scams". Dabei versuchen Betrüger über Partnersuchportale wie Tinder oder über soziale Netzwerke wie LinkedIn mit potenziellen Opfern in Kontakt zu treten. Anschließend versuchen sie auch per Flirtbotschaften Nähe und Vertrauen aufzubauen, um die Opfer dann im weiteren Verlauf von Geldanlagen in Kryptowährungen zu überzeugen.
Am Mittwoch will Eisenreich in München gemeinsam mit dem Bamberger Oberstaatsanwalt Thomas Goger bei einer Pressekonferenz im Justizpalast vor der Betrugsmasche warnen. Der große Betrug beginne manchmal mit einem verführerischen Match auf Tinder, teilte das Justizministerium in München mit. Am Ende sei alles weg - das Geld und die Liebe.
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