In der Ukraine ist Pornografie strafbar. Ein neuer Gesetzentwurf will das ändern – auch, weil die Armee von den Inhalten profitiert.
verschicken würde – doch sie bat darum, die Beträge direkt an die ukrainische Armee zu spenden. Das Projektwar geboren, noch am gleichen Abend hatte es ein Logo. Wer mitmachen will, muss zunächst eine Spende an die Armee schicken. Möglich sind sowohl Zuwendungen an große gemeinnützige Stiftungen als auch an konkrete Einheiten. Ist die Transaktion nachgewiesen, erhalten die Spender Zugang zu den Fotos.Dafür reicht schon eine Fünf-Euro-Zahlung.
geschickt hatte. Ihr Handy wurde ebenfalls beschlagnahmt. Im Bezirk Dnipro wurde ein Ehepaar wegen des Verkaufs ihrer Videos via OnlyFans zu einer Haftstrafe von drei Jahren verurteilt.Das Urteil wurde später zwar auf jeweils ein Jahr auf Bewährung entschärft, dennoch ist die Strafe im europäischen Vergleich geradezu drakonisch. „Zu einer Anklage kann grundsätzlich alles führen“, erklären die Autoren des Gesetzentwurfs.
Geht es nach den Initiatoren, sollte künftig nur noch die Herstellung pornografischer Inhalte ohne Zustimmung strafbar sein – also beispielsweise Zoo- und Nekrophilie, aber auch
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