Gasheizungen sind immer noch trotz steigender Preise und drohenden Verbots ein Verkaufsschlager. Ein Energieexperte erklärt, welche Gründe das hat.
Ab 2045 sollen nach Gebäudeenergiegesetz keine fossilen Heizungen mehr betrieben werden dürfen Foto: imago
Ab 2045 sollen nach dem von der Bundesregierung geplanten Gebäudeenergiegesetz keine Heizungen mit fossilen Brennstoffen mehr betrieben werden dürfen. Alle frisch eingebauten Gasheizungen dürfen also noch maximal 22 Jahre laufen. „Nach unserer Erfahrung laufen viele Gasheizungen eigentlich deutlich länger als 20 Jahre“, sagt Stefan Materne, Energieexperte des Bundesverbands der Verbraucherzentralen.
Lieber am Altbekannten festhalten Allerdings sei die Wärmepumpe nicht für jedes Haus die richtige Lösung. In dicht bebauten Gebieten gebe es oft nicht genug Platz für eine Wärmepumpe. Erdbohrungen seien oft verboten. Und gerade ältere Gebäude mit Sanierungsbedarf seien oft nicht geeignet, mit einer Wärmepumpe beheizt zu werden, weil die Betriebskosten zu hoch wären. „Ältere Personen sind da oft in der Zwickmühle“, sagt er.
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