ungarische holocaust-überlebende fahidi gestorben

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Eva Fahidi hat den Holocaust überlebt und auch in Deutschland immer wieder darüber aufgeklärt. Jetzt ist sie tot.

-Überlebende Eva Fahidi ist am Montag im Alter von 97 Jahren in Budapest gestorben. Dies teilte das Internationale Auschwitz Komitee in Berlin mit.

1925 in Debrecen geboren, überlebte Fahidi als 18-Jährige die Deportation nach Auschwitz sowie Lagerhaft und Zwangsarbeit in Allendorf, einem Nebenlager des KZ Buchenwalds. Erst viele Jahre nach der Befreiung bemühte sie sich unermüdlich, ihre Erinnerungen an die Nachgeborenen weiterzugeben.

Fahidi schrieb Bücher und trat in der Öffentlichkeit als erzählende Zeitzeugin auf. Immer wieder kam sie auch nach Deutschland, um das Gespräch nicht nur mit jungen Menschen zu suchen. Sie warnte beständig vor den Gefahren rechtspopulistischer Mobilisierungen und rechtsextremer Gewalt. Noch im Alter von 90 Jahren trat sie als Tänzerin in einer Produktion des Budapester Vig-Theaters auf, die ihr Leben thematisierte. Fahidi gehörte dem Beirat der Gedenkstätte Buchenwald an. 2012 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz. 2020 ernannte sie die Stadt Weimar zur Ehrenbürgerin.

Als Holocaust bezeichnet man im deutschen Sprachgebrauch vor allem die systematische Ermordung von etwa sechs Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Aus Ungarn, das im Zweiten Weltkrieg mit Hitler-Deutschland verbündet war, waren im Frühjahr 1944 eine halbe Million ungarische Juden nach Auschwitz deportiert worden. Die meisten von ihnen sind dort in den Gaskammern ermordet worden.

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