China wirbt für Frieden in der Ukraine, doch heimische Unternehmen haben offenbar Waffen nach Russland exportiert. Eine Firma soll demnach direkt mit der Regierung in Peking verbunden sein.
China brüstet sich mit seiner neutralen Rolle im Ukrainekrieg, zuletzt brachte sich Peking mit einem »Friedensplan« als neutraler Vermittler ins Spiel. Ein Bericht des Nachrichtenportals »Demnach haben chinesische Unternehmen zuletzt mindestens 1000 Sturmgewehre sowie andere Ausrüstung geliefert, die im Kampf zum Einsatz kommen könnten. »Politico« beruft sich dabei auf Handels- und Zolldaten, die den Export der Waren nachbelegen sollen.
Besonders brisant ist ein Deal, den der chinesische Waffenkonzern China North Industries Group Corporation Limited mit der russischen Firma Tekhkrim abgewickelt haben soll. Konkret soll es dabei um Sturmgewehre des Typs CQ-A gegangen sein, einen unlizensierten Nachbau des US-amerikanischen M16-Gewehrs. Tekhkrim soll laut »Politico« in Geschäfte mit dem russischen Staat und dem Militär verwickelt sein. Norinco steht unter staatlicher Kontrolle.
Ebenfalls heikel ist die Sendung von insgesamt zwölf Tonnen Schutzausrüstung an russische Empfänger, hinter denen laut »Politico« chinesische Firmen stehen sollen. Die Lieferungen sollen demnach Ende 2022 über dieAußerdem soll dem Bericht nach der chinesische Hersteller Da-Jiang Innovations Science & Technology Co. Teile für Drohnen, darunter Batterien und Kameras, über die Vereinigten Arabischen Emirate nach Russland geschickt haben.
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