Die Bürgerliste Hof, mit dem Sprecher György Slezak, reagiert erbost auf die Vorwürfe von Bürgermeister Felix Medwenitsch (ÖVP). Der wiederum bezeichnet die Diskussion als „Kasperltheater“.
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ie Bürgerliste Hof, mit dem Sprecher György Slezak, reagiert erbost auf die Vorwürfe von Bürgermeister Felix Medwenitsch . Der wiederum bezeichnet die Diskussion als „Kasperltheater“. Wie schon berichtet warf Bürgermeister Medwenitsch Slezak vor, Hetze zu betreiben und schon genug Schaden für die Gemeinde und die Politik angerichtet zu haben. Slezak entgegnet den Vorwürfen und gibt gegenüber der NÖN an: „Es sind die ureigensten Aufgaben der Opposition, die Abläufe kritisch zu hinterfragen und eventuelle Fehlentwicklungen aufzuzeigen.
Weiters bekräftigt er, Medwenitsch würde nach seinem Belieben schalten und walten und glaube, sich an keine Vorschriften halten zu müssen. Dies untermauert er mit folgenden Argumenten: So sei auf einem Grundstück ein Gebäude ohne baurechtlichen Konsens errichtet worden, es habe erst der Klarstellung der Bezirkshauptmannschaft an den Bürgermeister über die richtige Vorgangsweise bedurft.
Bürgermeister Medwenitsch erklärte auf Anfrage der NÖN, dass die Anschuldigungen Slezaks „schön langsam in ein Kasperltheater“ ausarten würden. „Ich bin nicht gewillt und habe auch nicht die Zeit, mich medial über so lächerliche Themen mit Herrn Slezak in der Öffentlichkeit auszutauschen.
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