Der BVB schreibt wieder schwarze Zahlen: Im Geschäftsjahr 2022/23 erzielte die Borussia Dortmund GmbH und Co. KGaA einen Gewinn von rund zehn Millionen Euro und steigerte den Konzernumsatz signifikant. Eine Dividende für die Aktionäre gibt es dennoch nicht.
In den vergangenen von der Corona-Pandemie geprägten Jahren hatte Hans-Joachim Watzke nur wenig gute Nachrichten im Gepäck, als er gemeinsam mit dem Finanz-Geschäftsführer Thomas Treß die Geschäftszahlen der Borussia Dortmund GmbH und Co. KGaA vorstellte.
Ganz anders in diesem Jahr:"Das Wichtigste ist, dass wir die drei Corona-Jahre hinter uns haben. Sie haben uns 150 Millionen Euro gekostet. Aber wir haben immer gesagt: Wenn wir das hinter uns haben, dann kehren wir zu alter Stärke zurück. Und wir haben geliefert, wie man das neudeutsch sagt. Wir haben 9,6 Millionen Euro Gewinn gemacht nach Steuern.
Treß ergänzte, nach dem Wegfall der Einschränkungen sei das Geschäftsmodell des Klubs"wieder voll funktionsfähig". Die Strahlkraft von Borussia Dortmund sei"ungebrochen". Davon zeugt etwa das Wachstum beim Sponsoring um rund 16 Millionen Euro auf nun 142,3 Millionen Euro.Mit einem erwirtschafteten Konzernumsatz von 418,2 Millionen Euro hat der BVB den höchsten Umsatz der Vereinsgeschichte erzielt.
Das Ergebnis aus Transfergeschäften verzeichnete ebenfalls eine Verbesserung: Von 62,9 Millionen Euro auf 72,5 Millionen Euro - wobei dererst im Geschäftsjahr 2023/24 in der Bilanz berücksichtigt wird. Eine Dividende zahlt die Borussia Dortmund GmbH und Co. KGaA in diesem Jahr dennoch nicht an die Aktionäre aus. Für das kommende Jahr allerdings wird eine Auszahlung angestrebt, wie Watzke sagte:"Wir versuchen, am Ball zu bleiben. Wir haben das klare Ziel und die klare Zuversicht, dass unser Geschäft im nächsten Jahr wieder in eine Dividendenfähigkeit münden soll."Zufrieden zeigte sich der BVB-Boss auch über den sportlichen Start in die neue Saison.
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