Wegen Corona: Britische Regierung wollte wohl alle Hauskatzen töten

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In Großbritannien leben rund 11 Millionen Katzen. Zu Beginn der Corona-Pandemie gab es in der Regierung offenbar Pläne, die Tiere töten zu lassen.

Aber die Bewohner des Vereinigten Königreichs sind auch völlig verrückt nach Katzen: Rund 11 Millionen Samtpfoten teilen sich auf der britischen Insel ein Haus mit „ihren“ Menschen – das ist jeder vierte Haushalt. Eine davon: Kater Larry, der „oberste Mäusefänger des Vereinigten Königreichs“. Seine Adresse: der Regierungssitz in der Downing Street Nummer 10.Dazu kommen noch etwa 250.

Im weltberühmten Musical „Cats“ des britischen Komponisten Andrew Lloyd Webber, das über Jahrzehnte hinweg auch in Hamburg allabendlich für volles Haus sorgte, geht es um das Leben solcher Straßenkatzen in London. Das Verhältnis der Engländer zu Katzen ist also durchaus emotional. Nicht auszudenken also, wie die britische Bevölkerung auf die Anordnung zur Massentötung der samtigen Tiere reagiert hätte.

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