Der ehemalige Wirecard-Vorstand Jan Marsalek soll sich in Russland aufhalten. Einem Bericht zufolge hat die Münchner Staatsanwaltschaft nun ein Rechtshilfeersuchen an den Kreml geschickt.
ein Rechtshilfeersuchen an die russische Regierung gestellt. Ziel sei Marsaleks Auslieferung, berichteteDie Staatsanwaltschaft München habe demnach vor Ostern an den Kreml ein Inhaftnahmeersuchen geschickt.
Darin verlangten die Ermittler von der russischen Justiz, den weltweit gesuchten Marsalek aus einem Versteck in Moskau zu holen, in Haft zu nehmen und an Deutschland auszuliefern. Das Ersuchen enthalte Marsaleks genauen Fluchtort aus dem Januar 2021.im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch des Zahlungsabwicklers vor knapp zwei Jahren erhoben. Braun sitzt seit Juli 2020 in Untersuchungshaft. Er weist die Vorwürfe zurück.