Grüne und Linke wollen Bauprojekte in Elisabeth-Aue in Pankow und Späthsfelde in Treptow-Köpenick kippen. Bausenator bleibt gelassen.
Mit * markierte Felder sind Pflichtfelder. Eine Abmeldung ist jederzeit über einen Link im Newsletter möglich.Elisabeth-Aue im Norden Pankow – 70 Hektar Ackerfläche
Die etwa 70 Hektar große Elisabeth-Aue zwischen den Pankower Ortsteilen Französisch-Buchholz und Rosenthal ist heute überwiegend landwirtschaftlich geprägt. Laut Flächennutzungsplan dürfen dort aber Wohnungen gebaut werden. Für den Bezirk Pankow, der das Gebiet ebenfalls längst in den Blick genommen hat, sei es sehr wichtig, die Elisabeth-Aue weiterzuentwickeln, so Geisel.
Gerade bei diesen grünen Gebieten bleibe er bei seinem „höher und dichter“, sagte Geisel. Heißt: Flächenschonendes Bauen, gerade dort, wo Böden erst versiegelt werden müssten. Allein aus ökologischen Gründen sei das notwendig.Sie will die Felder als solche erhalten und fordert ebenfalls, den Flächennutzungsplan entsprechend zu ändern.
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