WTO-Chefökonom Ralph Ossa: „Europa muss klar sein, dass es seine Handelspartner verprellt“

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Die Online-Ausgabe der österreichischen Tageszeitung Die Presse.

Die Idee, dass jedes Land das macht, was es am besten kann und unterm Strich alle profitieren, wird aktuell auf eine harte Probe gestellt. Unabhängigkeit ist das neue Credo. Wie können Staaten denn von den Vorteilen der Spezialisierung profitieren ohne in gefährliche Abhängigkeiten zu rutschen?

Wir bei der WTO plädieren für eine Re-Globalisierung, da ich letztlich nur dann auch die Optionen habe, die ich brauche, wenn Lieferanten ausfallen oder meine Handelspartner versuchen, die Handelspolitik irgendwie für politische Zwecke zu missbrauchen. Dennoch steht der globale Handel mehr in der Kritik denn je. Protektionisten und Umweltschützer finden kaum etwas Gutes an der Idee, mit dem Rest der Welt Handel zu treiben. Irren sie?

Wenn es eine unilaterale umweltpolitische Verschärfung gibt, führt das natürlich zu Wettbewerbsverlust und zum Abwandern von emissionsintensiven Industrien. Lange Zeit hat Europa diese Branchen mit Gratis-CO2-Zertifikaten gestützt. Nun soll der CO2-Grenzausgleich-Mechanismus CBAM den Unternehmen helfen.

Wie realistisch ist denn diese Vision, die Sie skizzieren, dass die Staaten den internationalen Handel plötzlich als Vehikel für ökologische Fortschritte nutzen wollen?

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