Heizungsfrust, hohe Nebenkostenabrechnungen oder teures Schulessen - Thüringens Verbraucherzentrale spürt viel Beratungs- und Informationsbedarf. Ihr Chef hofft, dass dafür auch 2024 genug Geld zur Verfügung steht.
Erfurt - Die Zahl der Thüringer, die sich in mit ihren Alltagssorgen an die Verbraucherzentrale wenden, ist im vergangenen Jahr stark gestiegen. Insgesamt habe die Verbraucherzentrale rund 57.000 Anfragen, Beratungswünsche sowie Anträge für den Thüringer Reparaturbonus für Elektrogeräte oder den Sanierungsbonus erhalten, sagte Geschäftsführer Ralph Walther am Donnerstag in Erfurt. Das seien etwa ein Drittel mehr Verbraucherkontakte gewesen als 2021.
Nach Einschätzung von Ramona Ballod von der Verbraucherzentrale haben Korrekturen, Verzögerungen und unklare Förderbedingungen beim Heizungsgesetz des Bundes bei Verbrauchern für eine abwartende Haltung und Frust gesorgt. Die Zahl der Energiechecks, die im vergangenen Jahr noch boomten, seien deutlich zurückgegangen. Die gebuchten Vor-Ort-Termine seien in den ersten Monaten dieses Jahres von im Schnitt 70 auf 62 im Monat gesunken.
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