Das Berliner Parlament hat nach der Abgeordnetenhaus-Wahl die Zusammenarbeit mit Brandenburg bekräftigt. In der konstituierenden Sitzung am Donnerstag nahm das Berliner Abgeordnetenhaus einen entsprechenden Antrag aller Fraktionen ohne Beratung an. Darin heißt es, das Abgeordnetenhaus bestätige die Fortsetzung der Parlamentarischen Konferenz Berlin-Brandenburg und benenne zehn Mitglieder. Die Fraktionen sollen dort entsprechend ihrer Stärke vertreten sein.
Im vergangenen Jahr hatten beide Parlamente die Einrichtung einer gemeinsamen Konferenz beschlossen, an der je elf Mitglieder teilnehmen - zehn aus den Fraktionen sowie Senatspräsident und Landtagspräsidentin.
Bisher tagte die Parlamentarische Konferenz dreimal, zuletzt am Sitz der Raffinerie PCK in Schwedt in Brandenburg. Sie beriet über die Themen Gesundheit, Verkehr, Wasser und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk.Bestellen Sie hier kostenlos den täglichen Newsletter der Chefredakteurin
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