Schönau am Königssee (lby) - Umweltschützer gehen mit der Gemeinde Schönau am Königssee wegen ihrer Förderung des Skibetriebs am Jenner harsch ins
06.09.2023, 05:56
Umweltschützer gehen mit der Gemeinde Schönau am Königssee wegen ihrer Förderung des Skibetriebs am Jenner harsch ins Gericht. Um den defizitären Betrieb wenigstens teilweise aufrecht zu erhalten, will die Gemeinde 300.000 Euro für die Beschneiung der Talabfahrt ausgeben. Die Jennerbahn selbst will den Winterbetrieb aus wirtschaftlichen Gründen deutlich einschränken. Die Pisten oben am Berg will sie schon dieses Jahr nicht mehr präparieren, nur noch die subventionierte Talabfahrt. Die Gemeinde sieht sich aber als Wintersportdestination. Neben Einheimischen sind es vor allem Dänen, die zum Alpinskifahren kommen. Seit 1966 zahlt die Gemeinde für die Talabfahrt am Jenner mit. In den vergangenen zehn Jahren waren es pro Jahr rund 70 000 Euro.
Die neue Jennerbahn war erst 2018 fertig geworden, nach Investitionen von deutlich mehr als 50 Millionen Euro, davon 10 Millionen Euro aus staatlicher Förderung. Pistenskifahren wird aber nicht nur für die Skifahrer, sondern auch für die Bahnbetreiber immer kostspieliger. Derzeit zahlt die Jennerbahn für den Strom 300 Prozent mehr als vor drei Jahren: Zehn Cent statt einst 3,5 Cent pro Kilowattstunde.
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