Blutiger Start ins neue Jahr: In Makijiwka griff die Ukraine russische Soldaten an. Während Kiew von 400 getöteten Menschen spricht, nennt der Kreml 63.
Das ukrainische Militär, sowie Wolodymyr Selenskyj erwarten derweil neue, massive Raketenangriffe aus Russland.
Ein wesentlicher Durchbruch des russischen Militärs nahe der umkämpften ukrainischen Stadt Bachmut ist in den kommenden Wochen nach Ansicht britischer Militärexperten unwahrscheinlich. Das ging am Dienstag aus dem täglichen Geheimdienst-Update des Verteidigungsministeriums in London hervor. Die ukrainischen Truppen hätten ihre Positionen verstärkt.
Die Umgebung von Charkiw war monatelang von russischen Truppen besetzt worden. Sie zogen sich erst Anfang September nach einer ukrainischen Gegenoffensive zurück. Seitdem seien in der befreiten Region 920 Leichen von Zivilisten, unter ihnen 25 Kinder, entdeckt worden, teilte Tymoschko weiter mit. Sie seien von russischen Soldaten getötet worden.Update vom 2. Januar, 18.20 Uhr:
Die „Kamikaze“-Drohnen, die Russland offenbar aus dem Iran erhalten hat, stürzen senkrecht auf ihre Ziele herab und detonieren beim Einschlag. Der Großteil der Schahed-Drohnen wurde in den letzten Nächten von der Luftabwehr abgeschossen. Dennoch richteten herabstürzende Trümmerstücke erhebliche Schäden an.Makijiwka – Im bisherigen Kriegsverlauf hielt sich Russland stets zurück, was eigene Verlustzahlen betrifft.
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