Bargeld ist das einzige Zahlungsmittel, das immer und überall funktioniert. Vorsorgekuverts zur freien Entnahme in Postfilialen. Auch Lebensmittelhandel würde im Falle des Blackouts öffnen.
Pro Haushaltsmitglied sollen etwa 100 Euro in kleiner Stückelung an einem sicheren Ort verwahrt werdenDie Österreichische Nationalbank ruft in einer neuen Kampagne dazu auf, eine kleine Menge Bargeld für Notfälle – etwa bei einem Blackout, dem Totalausfall der Stromversorgung, oder einem Hackerangriff – zu Hause aufzubewahren.
"Bargeld funktioniert immer und überall, auch im Krisenfall", erklärt Eduard Schock, Mitglied des Direktoriums der Nationalbank. Die aktuelle Initiative der OeNB mit dem Titel"Bargeld für alle Fälle" soll die Menschen in Österreich dafür sensibilisieren, zur Krisenvorsorge auch kleine Mengen an Bargeld zu Hause aufzubewahren.
Warum Bargeld im Krisenfall so wichtig ist?"Bargeld ist das einzige Zahlungsmittel, das immer und überall funktioniert. Für einen Zahlvorgang mit Bargeld braucht man keine technischen Hilfsmittel. Damit das funktioniert, ist eine gewisse Vorsorge ratsam. Im Krisenfall ist es wahrscheinlich zu spät und auch schwierig, sich noch Bargeld zu besorgen", erläutert Direktor Schock.
Der Handel habe zugesagt, dass der Lebensmitteleinzelhandel nach Eintreten eines Blackouts Geschäftsfilialen öffnet und damit eine Grundversorgung der Menschen in Österreich garantiert. In einer solchen Situation würden die Lebensmittelmärkte fertig zusammengestellte Lebensmittel- und Getränkepakete gegen Barzahlung ausgeben.
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