Brandenburgs Bildungsminister Freiberg hat vor rechtsextremen Tendenzen im Land gewarnt.
Der SPD-Politiker sagte dem"Uckermark Kurier", in Brandenburg gebe es Gebiete und Bereiche, in denen Rechtsradikale oder rechtsextreme Strömungen, Tendenzen und Meinungen mindestens gesellschaftsfähig seien. In einzelnen Ortschaften würden sie geduldet. Das schlage sich dann auch bei den Jugendlichen an den Schulen nieder, meinte Freiberg. Er wolle auf Basis rechtlicher Regelungen die Handlungsmöglichkeiten für Lehrkräfte erweitern.
Zwei Lehrkräfte hatten im April öffentlich gemacht, dass sie an ihrer Schule in Burg im Spreewald täglich mit Rechtsextremismus, Sexismus und Homophobie konfrontiert seien. Beide haben die Schule verlassen und das auch mit Anfeindungen aus der rechten Szene begründet.Entdecken Sie den Deutschlandfunk
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