Lange Zeit war es fast ein Tabu in Bremen, minderjährige Flüchtlinge an andere Bundesländer abzugeben. Das ist vorbei. Die Fälle mehren sich.
Wer Flüchtling ist, minderjährig und ohne Begleitung, hat in Deutschland oft das eine Ziel: Bremen. Die Stadt nahm im vergangenen Jahr drei Mal mehr dieser jungen Leute auf, als sie es nach dem bundesweiten Verteilschlüssel hätte tun müssen – mit entsprechenden Problemen bei der Unterbringung und Betreuung.
Dieser Trend ist gebrochen, wie aus Zahlen der Sozialbehörde hervorgeht. Demnach sind nach langer Zeit wieder vermehrt jugendliche Flüchtlinge an ein anderes Bundesland weitergeleitet worden – eine Entlastung für Bremen, die noch stärker ausfallen wird, wenn auch Bremerhaven in die Verteilung einbezogen wird. Das Gesetz dafür ist auf dem Weg.
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