DTM-Rennen in Ungarn und Spanien sind im Gespräch. Streichkandidaten sind offenbar Zandvoort und Brands Hatch.
Die Internationalisierung der DTM schreitet weiter voran. In diesem Jahr feierte die Tourenwagen-Serie ihre Premiere in Russland, im kommenden Jahr kehrt sie nach China zurück. Nun ist offenbar auch die Rückkehr nach Ungarn und nach Spanien im Gespräch. 2014 könnte die DTM also erstmals seit 1988 wieder in Budapest Station machen, in Spanien wird über ein Rennen in Barcelona diskutiert.
Nach Informationen von SPEEDWEEK.COM wird die DTM 2014 allerdings nicht mehr nach Zandvoort kommen. Das diesjährige Verbot von DRS aus Sicherheitsgründen auf dem Dünenkurs verdeutlicht die Gründe dafür. Sehr zum Leidwesen der Fahrer, die Zandvoort auf ihrer Favoritenliste immer weit oben stehen haben. Zandvoort ist seit 2001 fester Bestandteil des Kalenders und damit das traditionsreichste Rennen außerhalb Deutschlands.
In Barcelona fuhr die DTM zuletzt 2009, ehe man nach Valencia zog. Im Rahmen der offiziellen ITR-Tests war die DTM aber noch vor der Saison auf dem Circuit de Catalunya unterwegs. Die Hersteller halten sich bei der Kalender-Diskussion größtenteils bedeckt. BMW-Motorsportdirektor Jens Marquardt verwies auf das übliche Prozedere, dass der Rechteinhaber ITR den Plan zu gegebenem Zeitpunkt veröffentlichen werde.
Audis DTM-Leiter Dieter Gass bestätigte im Gespräch mit SPEEDWEEK.COM: «Es gab immer mal Diskussionen, welche Rennen gefahren werden können. Da war auch Ungarn dabei», sagte Gass und erklärte: «Wir fahren natürlich gerne in Ländern, wo es einen Markt gibt, der ein entsprechendes Interesse hat. Da ist Ungarn nicht so schlecht und deshalb auch interessant für uns. Spanien hat traditionell vom Importeur her ein großes Interesse.
Sollten es Barcelona und Ungarn in den Kalender schaffen, würde die Anzahl der Rennen neben den sechs deutschen Läufen, die definitiv fester Bestandteil des Kalenders bleiben sollen, theoretisch auf zwölf anwachsen. Nach dem Geschmack von Gass zu viel. «Wir sind im Grunde für zehn Rennen. Aus Kostengründen würden wir uns schwer tun, mehr als die geplanten Rennen zu fahren. Das muss man leider so sagen.
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