Er reagiert per Dekret, gleichzeitig steckt Ecuadors konservativer Staatschef mitten in einem Amtsenthebungsverfahren. Nun kündigt Guillermo Lasso an: Bei den vorgezogenen Neuwahlen im August werde er nicht kandidieren.
. Die Möglichkeit der sogenannten »muerte cruzada« , mit der der Präsident die Nationalversammlung unter bestimmten Voraussetzungen auflösen kann, ist seit 2008 in der Verfassung verankert. Sie wurde nun erstmals angewandt. Es sei unmöglich, die Herausforderungen mit einem Parlament zu lösen, dessen Ziel die Destabilisierung des Landes sei, sagte Lasso.
Dem Staatschef wurde in dem Amtsenthebungsverfahren vorgeworfen, von ungünstigen Verträgen zwischen der staatlichen Öltransportfirma Flota Petrolera Ecuatoriana und der privaten Reederei Amazonas Tankers gewusst, sie aber nach seinem Amtsantritt nicht gekündigt zu haben. Das soll den Staat mehrere Millionen US-Dollar gekostet haben. Lasso wies die Vorwürfe zurück.steckt in einer schweren politischen Krise.
Das einst friedliche südamerikanische Land leidet derzeit zudem unter einer Welle der Gewalt. Die Mordrate von 25 Tötungsdelikten je 100.000 Einwohnern im vergangenen Jahr war die höchste in der Geschichte des Landes und überstieg sogar jene von
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