Zwei Gegensätze: Alois Reisenbichler, Demonstrant, und Kerstin Lechner aus Schönbühel-Aggsbach, Besucherin des Opernballs, sprechen über ihre Erfahrungen und Ansichten.
Nach zwei Jahren Pause fand am Donnerstag wieder der Opernball in Wien statt und lockte damit Prominenz, Politik und alles, was Rang und Namen hat, in die Wiener Staatsoper. Wie es zur Tradition gehört, lud Richard Lugner nicht nur eine prominente Dame in seine Loge − es wurde auch dieses Jahr wieder vor der Oper demonstriert.
Einer dieser rund 600 Demonstranten heißt Alois Reisenbichler. Er stammt aus Golling an der Erlauf und lebt seit rund 30 Jahren in Wien. „Der Opernball zeigt wieder einmal die riesige Kluft zwischen Arm und Reich in diesem Land“, sagt er. Sowohl ungleiche Verteilung des Vermögens in Österreich als auch gesellschaftliche Probleme, die er damit verbindet, sind für Reisenbichler Themen, für die es sich für ihn zu Demonstrieren lohnt.
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