Flucht über den Ärmelkanal: Tote nach Bootsunglück

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Mindestens vier Menschen starben beim Versuch, nach Großbritannien überzusetzen. Rishi Sunak verspricht verstärkte Maßnahmen gegen Einwanderung.

LONDON taz | Mindestens vier Tote und 43 gerettete Menschen. Dies ist die bisherige Bilanz eines tragischen Bootsunglücks in den frühen Morgenstunden am Mittwoch vor der Küste Englands. Gegen drei Uhr morgens soll ein Schlauchboot mit Personen, die auf diese Weise versuchten, von Frankreich nach Großbritannien zu gelangen, in Seenot geraten sein.

Der Direktor des britischen Roten Kreuzes, Alex Fraser, gab an, dass Überquerungen unter diesen Bedingungen ein klares Zeichen der Verzweiflung seien: Obwohl es letzte Nacht bitterkalt war, haben es die Menschen auf dem Schlauchboot dennoch versucht. Nikolai Posner von der französischen Hilfsorganisation „Utopia 56“ forderte die britische Regierung auf, endlich für sichere Einreiserouten für Flüchtlinge zu sorgen.

Sunak befürwortet Abschiebungen Erst am Dienstag hatte Premierminister Rishi Sunak verstärkte Maßnahmen gegen illegale Einwanderung versprochen. Niemand, der illegal ins Land gereist sei, solle ein Recht auf einen Verbleib haben, sagte er. Der Plan der Regierung, auf nicht rechtlichem Weg ins Land eingereiste Menschen ins ostafrikanische Land Ruanda abzuschieben, untersteht derzeit einer richterlichen Prüfung.

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