Mehr sozialer Wohnungsbau durch Steuersenkungen – schlägt Berlins Regierende Bürgermeisterin FranziskaGiffey vor. Das gefällt vielen nicht. spdberlin dielinkeberlin gruene_berlin cduberlin fdp_berlin Bettina_Jarasch BMieterverein dwenteignen
will an der bisherigen Wohnungsbaupolitik des Senats festhalten, den sozialen Wohnungsbau durch niedrigere Steuern attraktiver machen. Das finden nicht alle überzeugend. Das umstrittene und gerade im Wahlkampf von vielen Seiten kritisierte Bündnis für Wohnungsbau und bezahlbaren Wohnraum verteidigte die SPD-Spitzenkandidatin sogar ausdrücklich. Es sage zwar jeder, es müsse mehr gebaut werden.
Ein Kernbestandteil ist für Giffey das Bündnis für Wohnungsbau unter anderem mit Verbänden und Unternehmen der Wohnungswirtschaft. „Ich glaube, wir müssen anerkennen, dass wenn man 20.000 Wohnungen in der Stadt bauen möchte, niemand das alleine schafft“, sagte Giffey. „Weder die städtischen Wohnungsbaugesellschaften noch die Genossenschaften noch die Privaten. Das geht nur zusammen. Deswegen braucht man ein Bündnis.“ Am Ziel von 20.
Außerdem forderte die SPD-Politikerin, die Attraktivität des sozialen Wohnungsbaus zu erhöhen. „Mein Vorschlag ist, die Mehrwertsteuer für den Bau von bezahlbaren Wohnungen zu reduzieren, um ihn gezielt anzukurbeln“, schlug sie auf Twitter vor. „So können wir die Auswirkungen von Inflation und den massiven Preissteigerungen im Baugewerbe abfedern. Das ist ein faires Angebot an alle, die Wohnungen errichten wollen.
Wir müssen die Attraktivität des sozialen Wohnungsbaus erhöhen. Mein Vorschlag ist, die Mehrwertsteuer für den Bau von bezahlbarenDer Staat verzichtet auf einen Teil seiner Einnahmen und die Menschen erhalten dafür den dringend benötigten bezahlbaren Wohnraum. Die Steuererleichterung ist dabei auf sozialen Wohnungsneubau beschränkt, um genau dafür einen Anreiz zu schaffen.
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