Nach seinem überlegenen Sieg beim Grand Prix von Australien gab der amtierende Weltmeister Lewis Hamilton Red Bull Racing einen guten Rat: Wenn sie aufholen wollen, müssten sie eben bessere Leute anheuern.
Mercedes-Teamchef Toto Wolff gab seinem Red-Bull-Racing-Kollegen Christian Horner schon den guten Rat, entweder die Ärmel hochzukrempeln und hart zu arbeiten, um die Lücke zu Mercedes zu schließen, oder sich an die Klagemauer in Jerusalem zu stellen. Sein Angestellter, Lewis Hamilton, blies im australischen Fernsehen in dasselbe Rohr und wehrte sich ebenfalls gegen die Beschwerden aus dem Lager des viermaligen Weltmeisterteams.
«Für uns sind sie es nicht», sagte Hamilton Australiens Seven Network am Dienstag in Sydney. Die Behauptung, dass Mercedes die Formel 1 «umbringen» würde und die Drohung, dass Red Bull aus der Königsklasse aussteigen würde, kann der 30-Jährige nicht nachvollziehen. Die Frage, ob Red Bull Racing einfach nur ein schlechter Verlierer sei, wollte er aber nicht kommentieren. «Ich will mich nicht in die politische Seite der Dinge einmischen.
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