Am Frankfurter Ring soll ein fast 170 Hektar großes Areal umstrukturiert werden. Dort könnten dann auch weitere 100-Meter-Hochhäuser entstehen.
In einer von der Stadt in Auftrag gegeben Studie ist das Gewerbeband Frankfurter Ring in vier Zonen eingeteilt worden. Im Westen - dem"Frankfurter Tor" - ist demzufolge hauptsächlich Produktion und Logistik vorgesehen. In der"Neuen Mitte Milbertshofen" wird der historische Ortskern sowie die Wohnbebauung erhalten und durch einen neuen Quartierspark aufgewertet.
Im"Business Cluster" befindet sich das IT-Zentrum von BWM sowie das neue Bürogebäude"Neue Siederei". Auf den kleineren Parzellen in dieser Zone könnten sich den Ausführungen nach kleinere Manufakturen ansiedeln oder Räume für eine hybride Nutzung entstehen. Hochpunkte mit einer Höhe von maximal 80 Metern wären in diesem Bereich ebenso denkbar.
Am S-Bahn-Haltepunkt Europark sowie in der Nähe der Studentenstadt wären sogar sogenannte"Stadtzeichen" mit der Münchner Obergrenze von 100 Metern denkbar. Im Planungsausschuss gibt es dazu allerdings geteilte Meinungen."Das Stadtzeichen ist direkt in der Sichtlinie vom Odeonsplatz über die Leopoldstraße", sagte Brigitte Wolf . Sie sehe hier aber keine Notwendigkeit für weitere Hochpunkte."Das wurde schon mal vergeigt an der Stelle.
Dass der Druck auf den Wohnungsmarkt in der Vorlage zum Gewerbeband allenfalls eine untergeordnete Rolle spielt, missfiel dem Großteil der Mitglieder des Planungsausschusses, weshalb eine Entscheidung in die Vollversammlung des Stadtrats vertagt wurde."Wir sollten untersuchen, ob nicht mehr Wohnen geht. Vielleicht auch mit Sonderformen wie Azubi-Wohnen oder Flexi-Wohnen, wenn reguläres Wohnen wegen des Lärms schwierig ist", sagte Paul Bickelbacher .
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