Seit 2015 ist Jonathan Rea bei Kawasaki und wurde zweimal Superbike-Weltmeister. Warum seine Leistung 2016 höher einzuschätzen ist und was er von der neuen ZX-10RR erwartet, verriet er SPEEDWEEK.com.
Schon jetzt ist Jonathan Rea einer der erfolgreichsten Superbike-Piloten aller Zeiten. Nach zwei gewonnenen Weltmeisterschaften in Folge geht seine Ära 2017 mit Kawasaki in die nächste Runde. SPEEDWEEK.com sprach mit dem in Ballymena in Nordirland geborenen 29-Jährigen darüber, welchen Einfluss er auf die Entwicklung seiner Motorräder nehmen konnte und was er sich von der für 2017 neu homologierten ZX-10RR verspricht.
Johnny, du wurdest 2015 mit einem Motorrad Weltmeister, auf das du keinen Einfluss nehmen konntest. Wie konntest du derart stärker sein als dein Teamkollege Tom Sykes, der bereits seit 2010 für Kawasaki fährt? Die ZX-10R aus meiner ersten Saison bei Kawasaki kam 2011 auf den Markt und wurde wohl überwiegend von Pere Riba als Testfahrer beeinflusst. Es basierte also nicht auf Toms Wünschen. Aber es passte gut zu mir, das konnte man an den Ergebnissen im Vergleich zu denen von meinem Teamkollegen sehen.Als 2016 das neue Modell kam, konnte ich persönlich noch keinen Einfluss auf die Entwicklung nehmen. Dieses Motorrad basierte auf den Kommentaren von Tom aus den vergangenen Jahren.
Auf was müssen wir uns 2017 mit der neuen RR einstellen? Eine totale Machtdemonstration und den dritten WM-Titel vor dir? Die neue ZX-10RR ist letztendlich nur ein Straßenmotorrad, das für Renntrainings sicher einen großen Schritt nach vorne bringt. Für uns liegt die größte Verbesserung im Motor, der uns mehr Möglichkeiten bietet. Ich erwarte höhere Drehzahlen und somit mehr PS. Insgesamt bin ich für 2017 sehr optimistisch. Ich bin jetzt zwei Jahre bei Kawasaki und die Ingenieure und Mechaniker verstehen immer besser, was ich mir vorstelle und wünsche.
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