Niedersachsen & Bremen
Hannover - Die Menschen in Niedersachsen leiden nach einer Untersuchung der Krankenkasse Barmer häufiger unter Schlafstörungen als vor zehn Jahren. 2021 waren sieben Prozent der eigenen Versicherten der Kasse mit Schlafstörungen in ärztlicher Behandlung - zehn Jahre zuvor waren es noch fünf Prozent, wie die Landesgeschäftsführerin der Barmer in Niedersachsen und Bremen, Heike Sander, am Freitag sagte.
"Sich zu konzentrieren wird schwieriger, wenn man eine schlaflose Nacht hinter sich hat", sagte Sander. "Ebenso können bei dauerhaft schlechtem Schlaf das Gedächtnis und weitere kognitive Funktionen beeinträchtigt werden, was zu emotionaler Unausgeglichenheit führen und Überforderungsgefühle begünstigen kann." Zwar leide jeder Mensch gelegentlich unter Schlafstörungen - etwa bei Krankheit, Sorgen oder Stress.
Auch das Risiko für Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen steigt den Angaben zufolge in solchen Fällen. Auch schwäche zu wenig Schlaf das Immunsystem und begünstige damit Infektionskrankheiten. Unbehandelte Schlafstörungen könnten auch das Auftreten von psychischen Erkrankungen wie Depressionen begünstigen.
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