Elon Musk hält es für sinnfrei, andere User:innen auf der Kurznachrichtenplattform X zu blockieren. Deshalb soll das bald niemand mehr können, hat der
Danach wurden zunächst keine Schritte in diese Richtung bekannt. Musk kaufte Twitter im vergangenen Herbst für rund 44 Milliarden Dollar und kündigte unter anderem weniger Einschränkungen dafür an, was auf der Plattform gesagt werden darf.Elon Musk gegen Mark Zuckerberg: Käfigkampf der Tech-Milliardäre in Italien?
Blockieren und Stummschalten haben bei X unterschiedliche Folgen. Wenn jemand einen Account blockiert, werden dessen Beiträge nicht mehr angezeigt. Zugleich können aber auch Blockierte keine Posts de Blockierenden sehen und damit interagieren. Expert:innen verwiesen in den vergangenen Jahren darauf, dass die Funktion unter anderem bei Belästigung und Hetzkampagnen hilfreich für die Opfer sei.
Das Stummschalten blendet hingegen nur Beiträge eines Accounts aus. Für Stummgeschaltete ist das aber nicht erkennbar – und sie können auch weiter die Beiträge der Nutzer:innen sehen, die sie stummgeschaltet haben.Unklar war zunächst, ob Musk mit einer Abschaffung der Funktion gegen die Regeln der App-Stores von Apple und Google verstoßen würde.
Die Formulierungen lassen allerdings offen, ob nur der Plattform-Betreiber, oder auch die Nutzer:innen dazu in der Lage sein müssen. Entwickler:innen berichteten allerdings in der Vergangenheit von App-Zurückweisungen, weil die Möglichkeit für Nutzer:innen nicht vorgesehen gewesen sei.
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