Zwei Männer sollen in Großbritannien für China spioniert haben, einer davon als wissenschaftlicher Mitarbeiter in Westminster. Beim G20-Gipfel teilte Rishi Sunak seinem Amtskollegen Li Qiang »große Besorgnis« mit.
hat sich bei seinem chinesischen Amtskollegen Li Qiang über eine Einmischung vonseiten der Volksrepublik in seinem Land beschwert. Er habe »seine große Besorgnis über jegliche Einmischung in unsere parlamentarische Demokratie, die natürlich inakzeptabel ist«, zum Ausdruck gebracht, sagte Sunak am Rande des G20-Gipfels in Neu-Delhi zu Journalisten.
Zuvor war bekannt geworden, dass zwei mutmaßliche Spione verhaftet wurden, die für die Volksrepublik tätig gewesen sein sollen. Laut dersoll einer der Verdächtigen als Wissenschaftler für das britische Parlament tätig gewesen sein. Der Zeitung zufolge handelte es sich bei dem wissenschaftlichen Mitarbeiter um einen Briten, der in China gelebt und gearbeitet hatte. Er soll jahrelang Einfluss auf die britische China-Politik genommen haben.
Laut der Londoner Polizei wurden die beiden Männer im März unter Berufung auf den Official Secrets Act festgenommen und zunächst auf Kaution freigelassen. Sie müssen sich im Oktober wegen Spionagevorwürfen vor Gericht verantworten. Der frühere Tory-Parteichef Ian Duncan Smith, der für seine kritische Haltung gegenüber China bekannt ist, sagte dem Sender Times Radio, das Land sei »tief unterwandert von den Chinesen«. Er forderte, die Sicherheitsüberprüfung im Parlament zu verschärfen und die China-Politik der Regierung zu überdenken.Ein chinesischer Bericht über das Treffen von Sunak und Li erwähnte die Spionagevorwürfe nicht.
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