(Plus-Artikel) Pfarrer Ludwig Axenböck soll in seiner Amtszeit in Maitenbeth mindestens zwei Kinder missbraucht haben. Doch davor durchwanderte er mehrere Stationen.
. Von 1949 bis 1972 war der Geistliche in der Pfarrgemeinde St. Agatha stationiert. Wie aus der Chronik der Gemeinde hervorgeht, durchwanderte Axenböck davor verschiedene Stationen: Altomünster, Egern, Prien und Aich. Gibt es dort ebenfalls Betroffene?
Wie die Dr. Christoph Kappes, Leiter der Pressestelle der Erzdiözese München und Freising mitteilt, sei der Aufruf zur Meldung möglicher Missbrauchstaten in Maitenbeth erfolgt, da es dort Meldungen von zwei Betroffenen gab. Pfarrer Axenböck „war sehr lange in Maitenbeth eingesetzt, sodass es dort mögliche weitere Fälle geben könnte. Von seinen vorherigen Einsatzorten, an denen er wesentlich kürzer tätig war, sind uns keine Meldungen bekannt.
Dies sei für die Erzdiözese der Anlass zur Entscheidung gewesen, sich jetzt an mögliche weitere Betroffene in Maitenbeth zu wenden, um sich bei den unabhängigen Ansprechpersonen zu melden. „Es fanden hierzu im Vorfeld auch Gespräche mit den beiden uns namentlich bekannten Betroffenen statt, auf deren Belange es ebenfalls gilt, Rücksicht zu nehmen“, erläutert Kappes.
Die Kontaktdaten der unabhängigen Ansprechpersonen für Verdachtsfälle von sexuellem Missbrauch der Erzdiözese München und Freising lauten: Diplompsychologin Kirstin Dawin, St.-Emmeram-Weg 39, 85774 Unterföhring, Telefon: 089 / 20 04 17 63, E-Mail:
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