Unternehmen können OpenAIs KI-Sprachmodell GPT-3.5 Turbo künftig eigenen Daten anpassen, um die Qualität der Ergebnisse zu verbessern.
Unternehmen können OpenAIs KI-Sprachmodell GPT-3.5 Turbo künftig mit eigenen Daten trainieren. So ist es möglich, das System besser an die jeweiligen Bedürfnisse anzupassen, um etwa die Leistung in spezifischen Anwendungsfällen zu verbessern.. So lässt sich mit der Feinabstimmung etwa festlegen, dass Antworten immer in einer bestimmten Länge – also etwa besonders knapp – oder in einer bestimmten Sprache erfolgen sollen.
OpenAI wird die im Finetuning-Prozess übermittelten Daten nicht verwenden, um die eigenen Modelle zu trainieren. Das ist die für OpenAI typische Vorgehensweise, wenn Kunden die APIs des Unternehmens nutzen. Beim Preis wird zwischen Trainings- und Nutzunsgskosten unterschieden: Beim Training kostet der Umgang mit 1.000 Token 0,8 Dollar-Cent, auf der Nutzungsebene sind bei der Eingabe pro 1.000 Token 1,2 Dollar-Cent erforderlich, bei der Ausgabe sind es 1,6 Cent pro 1.000 Token.
und einem auf GPT-4 basierenden Moderationssystem. So will die Firma potenziell schädliche Inhalte vorab aussortieren.Dass Unternehmen und Organisationen die Modelle mit eigenen Daten trainieren, um die Qualität der Ausgaben zu verbessern und diese an die jeweiligen Bedürfnisse anzupassen, ist eine der Zukunftsversion der Branche. Microsoft will etwa mit dem
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