Proteste und Festnahmen nach mysteriösen Massenvergiftungen an Mädchenschulen | DW | 07.03.2023

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Seit November 2022 werden im Iran immer wieder Massenvergiftungen an Mädchenschulen gemeldet.

Auf der Grundlage von"Erkenntnissen der Geheimdienste" habe es Festnahmen in fünf Provinzen gegeben, teilte der stellvertretende iranische Innenminister Madschid Mirahmadi im Staatsfernsehen mit. Zur Identität der Festgenommenen und ihrer mutmaßlichen Rolle bei den Vergiftungen machte er keine Angaben.

Seit November 2022 werden im Iran immer wieder Massenvergiftungen an Mädchenschulen gemeldet. Laut einer Auswertung iranischer Medien gab es mehr als 3100 Berichte über Vergiftungsfälle. Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der Anschläge kommt auf mehr als 5000 Opfer. Beobachter gehen weiterhin von einer Dunkelziffer aus.

Das religiöse Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei äußert sich erstmals zu den Giftanschlägen auf Mädchen Die Giftanschläge fanden bisher in 25 der 31 iranischen Provinzen statt. Viele der Opfer werden in Krankenhäusern behandelt, Ärzte vermuten Gasvergiftungen. Die reformorientierte Zeitung"Etemad" berichtete von jüngsten Fällen östlich der Stadt Kutschan. Dort seien Dutzende Schülerinnen ins Krankenhaus eingeliefert worden, nachdem sie"unangenehme Gerüche" eingeatmet hätten.

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